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Odontoblasten: Säulenförmige Zellen, die ein dünnes
-Epithel bilden, das im sogenannten Radula-Sack für die
Bildung der -Radula verantwortlich ist.
omnivor: Nichtspezialisierte Ernährungsweise (Allesfresser).
Ontogenie (Ontogenese): Entwicklung eines Individuums vom
Ei bis zum Erwachsenen. Dabei versteht man unter Frühontogenese
die Entwicklungsphase innerhalb des Eies.
ontogenetisch: Die individuelle Entwicklung eines Organismus
betreffend.
Onychiten: Hornhäkchen, die in Doppelreihen an der Innenseite
der zehn Fangarme der Belemniti-da, einer ausgestorbenen Coleoideen-Gruppe,
befestigt waren.
Orographie: Beschreibung der Reliefformen eines Gebirges.
orthocon: Langgestreckte, gerade Gehäusegestalt bei
Kopffüßern.
Orthogenese: Beschreibender Begriff einer aus der Sicht des
Ergebnisses scheinbar gerichteten stammesgeschichtlichen Entwicklung,
bei der eine einmal eingeschlagene Merkmalsentwicklung konsequent
fortgesetzt wird.
Ösophagus: Anatomischer Begriff für den Schlund
beziehungsweise die Speiseröhre von Tieren.
Ostracoden: Meist im Millimeter-Bereich kleine Muschelkrebse,
deren verkalkter, zweiklappiger Ca-rapax (Rückenpanzer
des Kopf-Brust-Bereichs) das gesamte Tier umschließt.
oxycon: Engnabelige Gehäusegestalt mit schmalen (hochmündigen)
Windungen und zugespitzter Außenseite.
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